Ansicht der Minoritenkirche von der Burggasse

Die Minoritenkirche

Die Minoritenkirche ist seit dem 3. Juni 1784 Eigentum der Italienischen Kongregation und seit dem 16. April 1786, dem Tag der Einweihung des Gotteshauses als "Madonna della Neve", das spirituelle Herz und das physische Zentrum der italienischen Gemeinde.

Das markante Satteldach der Kirche erhebt sich über die Silhouette der Innenstadt Wiens, wie ein Schiff auf den Wogen des Meeres, ein Sinnbild für die Kirche als Ganze die gleichsam wie ein Schiff durch die Geschichte und ihre Ereignisse gleitet.

Als 'Kirche mit dem abgeschossenen Turm' hat sie, wenn auch beschädigt, die Türkenbelagerungen überstanden und massive Umbauten um sich herum erlebt. Der letzte große Umbau der Kirche fand in den Jahren um 1900' im Zusammenhang mit der Ausgestaltung der drei Plätze Minoritenplatz, Ballhausplatz, Heldenplatz statt. Damals entstanden die neugotischen Anbauten in denen die Kongregation untergebracht ist.
(G. Borioni)

 
  Seitenspiegel

Die Geschichte der Minoritenkirche
Das Bauwerk Minoritenkirche
Die Kunstschätze der Minoritenkirche
Heilige Messen in der Minoritenkirche


Der von Dr. Manfred Zips verfasste
historisch-kunstgeschichtliche Führer

der Minoritenkirche ist hier erhältlich